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Sonntag, 16. April 2023

Kopfhautprobleme natürlich lösen

Gerade in der kalten Jahreszeit treten Schuppen und Irritationen häufig auf


Mit der richtigen Pflege kann sich gereizte Kopfhaut
entspannen und wieder selbst regulieren.
Foto: djd/Aromase/shutterstock/Africa Studio
(djd). Jucken, Brennen, Schuppen - Kopfhautprobleme sind weit verbreitet. Besonders im Herbst und Winter, wenn frostige Temperaturen, kratzige Mützen und trockene Heizungsluft die Haut reizen, verschlimmert sich das Leiden oft. Etwa 30 Prozent aller Frauen und 20 Prozent aller Männer sind betroffen. Neben den unangenehmen Symptomen leiden viele auch unter ihrem Aussehen, denn sichtbare Schuppen an Haaren oder Kleidung wirken schnell ungepflegt, und durch die irritierte Kopfhaut kann sich Haarausfall verstärken.

Trocken oder fettig?

Grundsätzlich gibt es zwei Ursachen des Problems: zu trockene oder zu fettige Kopfhaut, als Folge von zu starker Talgproduktion. Trockene Schuppen, die bei fettarmer Kopfhaut entstehen, können auch als Symptom von Hautkrankheiten wie der Schuppenflechte (Psoriasis) auftreten. Menschen, die zu fettiger Kopfhaut neigen, leiden unter gelblich-öligen Schuppen und fettigen Haaren. Hier kann ein Hefepilz Auslöser sein.

Menschen mit problematischer Kopfhaut sollten auf künstliche Zusatzstoffe in Haarpflegeprodukten verzichten. Natürliche Wirkstoffe wie 5a-Avocuta aus der Avocado, Glycyrrhetinsäure aus der Süßholzwurzel und Extrakte aus Wacholder, Ingwer oder Aloe Vera unterstützen eine ausgewogene Talgproduktion und helfen bei der Regeneration der Kopfhaut. Die Wirkstoffe entfalten sich besonders gut bei speziellen Shampoos, die bereits ins trockene Haar einmassiert werden und lange wirken können. Das Aromase 5a Repair Shampoo beispielsweise sollte mindestens zwei Minuten lang im trockenen Haar einwirken, bevor es ausgewaschen werden kann. Cremes und Salben, die Abhilfe gegen zu trockene Kopfhaut versprechen, sind auf der behaarten Kopfhaut weniger praxistauglich. Und rückfettenden Shampoos lassen die Haare schlapp aussehen. Produkte, die gegen fettige Schuppen helfen sollen, enthalten oft pilzabtötende Stoffe, die die Kopfhaut zusätzlich reizen können. Das auf natürlich Wirkstoffe basierende Aromase 5a Repair Shampoo, das im trockenen Haar einwirkt, ist im Friseursalon oder unter www.haaro.de erhältlich.

Mittwoch, 8. März 2023

Zeit für mehr Bewegung

Leichte und bequeme Sneakers machen alle Aktivitäten im Alltag mit


Mit bequemen Sneakers ist man im Alltag
komfortabel und modisch unterwegs.
Foto: djd/Skechers USA Deutschland GmbH
(djd). Am Schreibtisch, vor dem Fernseher oder beim Online-Shoppen: Die Deutschen sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig. Darauf weisen Krankenversicherungen und Ärzte immer wieder hin. Zeit, etwas zu tun. Denn Bewegungsmangel ist ein Risikofaktor für verschiedene Krankheiten. Dabei muss man nicht immer Joggen gehen oder sich im Fitness-Club auspowern, um etwas fürs Wohlbefinden zu tun, Experten empfehlen vielmehr, jede Gelegenheit zur Bewegung nutzen, die sich im Alltag ergibt.

Flexible Sneakers für alle Bewegungseinheiten

Einkäufe und Besorgungen per pedes oder mit dem Rad bewältigen, eine Haltestelle früher aussteigen und den Rest des Weges zu Fuß gehen oder die Treppen anstatt des Aufzuges zu nehmen: Es gibt viele Möglichkeiten. Und warum nicht mal am Wochenende gemeinsam mit Freunden einen längeren Spaziergang unternehmen oder sich zum Federballspielen im Park verabreden? Ideale Begleiter für alle Bewegungseinheiten sind bequeme Sneakers wie der YOU von Skechers, in den man einfach hineinschlüpfen kann. Der modische Allrounder ist sehr leicht und flexibel, bietet aber dennoch in allen Richtungen Halt. Das Obermaterial aus weichem Mesh-Gewebe und flexiblem Strickstoff passt sich dem Fuß genau an und ist atmungsaktiv - das sorgt für ein optimales Fußklima. Die federnde Dämpfung und die gepolsterte Skechers Goga Mat Einlegsohle versprechen hohen Laufkomfort. Der trendige Schuh passt zum aktuell angesagten Althleisure-Modetrend - so kann man ihn auch problemlos bei der Arbeit tragen. Einen Kollektionsüberblick sowie Bestellmöglichkeiten gibt es unter www.skechers.de.

Regelmäßiges Büro-Workout

Auch wer den ganzen Tag in Büro am Schreibtisch oder vor dem Computer sitzt, kann mehr Bewegung in den Arbeitsalltag bringen: Eine einfache Methode, im Büro nicht einzurosten, ist ein Workout mit Ausdauer-, Lockerungs- und Dehnübungen, das man mehrmals am Tag - etwa nach einem Meeting oder während der Mittagspause - absolvieren kann. Zu den einfachen Fitnessübungen gehören etwa Kniebeugen, Schulterkreisen in aufrechter Sitzposition oder Leg-lifts: Einfach unter dem Schreibtisch ein Bein ausstrecken, 15 Mal anheben und dabei die Bauchmuskeln anspannen. Wer seinen Schreibtischstuhl gegen einen Gymnastikball, einen Stehtisch oder einen ergonomischen Pendelhocker austauscht, bewegt sich ebenso automatisch mehr.

Dienstag, 14. Februar 2023

Projekt Bikini-Body

Tschüss Dellen und schlaffe Stellen: Top-Tipps für einen straffen Körper

Am Stand eine gute Figur machen - dazu können
eine kalorienbewusste Ernährung, Sport und
gezielte Nährstoffzufuhr beitragen.
Foto: djd/Elasten-ForschungAlliance - Fotolia
(djd). Die warme Jahreszeit hält viele Freuden bereit: sonnige Tage im Freibad, Urlaub am Strand, luftige Sommermode mit kurzen Röcken, Hosen und Tops. Doch nicht jede Frau zeigt gern und ganz ohne Scheu viel Haut. Denn wenn sich Dellen und schlaffe Stellen an Po, Oberschenkeln oder an den Armen zeigen, ist der Frust oft groß. Ursache dafür sind meist hormonelle Veränderungen im Körper und genetische Einflüsse, die sich mit zunehmendem Alter auf die Hautqualität auswirken.

Das Bindegewebe mit den Kollagenfasern nimmt ab

Mit zunehmendem Alter können trotz Sport und gesunder Ernährung erste Anzeichen der Hautalterung nicht verborgen bleiben. "Die Haut wird dünner, blass und zeichnet sich in bestimmten Bereichen wie etwa den Innenseiten der Arme durch feine Fältchen aus", erklärt Wissenschaftler und Kollagen-Experte Dr. Jan-Christoph Kattenstroth: "Auch das Bindegewebe, in dem sich die Kollagen- und Elastinfasern befinden, wird dünner und nimmt insgesamt ab." Beste Voraussetzung für die ungeliebte Orangenhaut. Dabei ist Cellulite keineswegs ein Thema, das nur Frauen über 40 betrifft. 86 Prozent aller Frauen haben die ungeliebten Dellen. Damit müssen Frauen sich jedoch nicht abfinden. Denn für den ersehnten Bikini-Body lässt sich einiges tun. Da sind zum einen äußerliche Anwendungen wie Bürsten- oder Zupfmassagen - sie regen die Durchblutung an und können das Bindegewebe straffen. Zum anderen kann man zusätzlich von innen für eine straffere Körperhülle sorgen. Hier gibt es heute ganz neue Ansätze. Dr. Kattenstroth dazu: "Kollagen-Peptide zum Trinken, wie Elasten aus der Apotheke, stellen die optimale Ergänzung zur modernen Dermatokosmetik dar. Studien haben gezeigt, dass nach regelmäßiger Einnahme von Kollagen-Peptiden mehr Prokollagen (Vorstufe des Kollagens) sowie Elastin im Bindegewebe gebildet wurden als nach der Einnahme eines Placeboproduktes." Davon können nicht nur die Problemzonen profitieren, sondern die gesamte Haut erhält von Kopf bis Fuß einen schönen Sommer-Glow. Unter www.elasten.de gibt es weitere Informationen.

Bewusster Lebensstil für die Figur

Schließlich ist auf dem Weg zur Bikini-Figur noch ein dritter Faktor wichtig: ein bewusster Lebensstil. Dazu gehören eine kalorienarme Ernährung mit viel Gemüse, Salat, Obst, gesunden Pflanzenölen und wenig leeren Kohlenhydraten sowie natürlich Bewegung. Gezielte Bauch-Beine-Po-Gymnastik, Yoga, Krafttraining oder Laufen helfen dabei, überflüssige Pfunde ab- und Muskeln aufzubauen - für eine straffere Silhouette und einen rosigen Teint.

Donnerstag, 19. Januar 2023

Genau mein Typ

Ratgeber Sonnenbrille: So findet man das individuell passende, trendige Modell

Rahmenlose Sonnenbrillen beispielsweise sind
vielseitig und betonen vor allem das Gesicht und den Teint.
Foto: djd/Rodenstock
(djd). Sie ist cool, sie ist lässig, und sie bietet ganz nebenbei auch noch den wichtigen Schutz für die Augen: Die Sonnenbrille ist im Sommer das unverzichtbare Accessoire schlechthin. Sie darf bei keiner Gelegenheit fehlen, ob beim Shopping in der City, beim Cappuccino im Eiscafé oder beim Chillen im Freibad. Mit ihr kann man modische Akzente setzen - "in" ist, wer das richtige Modell trägt. Letztlich sollte man beim Sonnenbrillenkauf dem eigenen Geschmack und Gefühl vertrauen. Dennoch können einige Tipps hilfreich sein, um genau die passende Sonnenbrille für den eigenen Typ zu finden:

Tipp 1: Welche Scheibenform passt zu welchem Gesichtstyp? Wer eher ein rundes Gesicht hat, sollte auf eckige oder schmetterlingsförmige Gläser setzen. Bei eckigen oder herzförmigen Gesichtsformen sind eher runde Gläser zu empfehlen. Ganz unabhängig von der Gesichtsform ist die auffällige, kreisrunde Sonnenbrillenvariante ein echter Hingucker.

Tipp 2: Welche Glasfarbe passt zu welchem Hauttyp? Beim Teint gibt es grundsätzlich zwei unterschiedliche Hauttypen: warm und kühl. Feststellen lässt sich der Unterschied etwa bei der Reaktion auf Sonne. Ein warmer Hauttyp ist nicht besonders sonnenempfindlich und wird recht schnell braun - wer dagegen rasch einen Sonnenbrand bekommt und nicht schnell braun wird, ist in der Regel ein kühler Teinttyp. Diese Menschen setzen sich mit kühlen Glasfarben bestens in Szene, ist der Teint eher warm, bringen ihn wärmere Farben besonders zum Strahlen. Aber auch in Sachen Farbe gilt: Letztlich ist die Wahl der Glasfarbe eine Frage des individuellen Geschmacks - erlaubt ist, was gefällt.

Tipp 3: Trendige Sonnenbrillen sind in individueller Sehstärke erhältlich - und sie lassen sich individuell konfigurieren. Neben der Scheibenform und der Glasfarbe hat ein Sonnenbrillenkäufer auch noch bei der Bügelfarbe die Wahl. Der Clou bei der neuen "Mix your Style"-Kollektion von Rodenstock: Die rahmenlosen und somit sehr trendigen Brillen können durch die Auswahl von jeweils vier verschiedenen Scheibenformen, Glas- und Bügelfarben selbst zusammengestellt werden. Dadurch entstehen insgesamt 64 verschiedene Möglichkeiten, die Brille genau auf den eigenen Geschmack, die Gesichtsform und den Teint abzustimmen. Mehr Informationen gibt es unter www.rodenstock.de. Bei der Glasfarbe etwa kann man zwischen Blau, Braun, Grau oder Grün wählen.

Sonntag, 18. Dezember 2022

Mit Wohlfühlhaut durch den Sommer

Hoher Sonnenschutz und viel Feuchtigkeit dank Aloe Vera

Der Sonnenschutz sollte immer dem Hauttyp
angepasst und nach dem Baden erneut aufgetragen werden.
Foto: djd/LR Health und Beauty
(djd). Wenn die Sonne am Himmel strahlt, werden viele Menschen aktiv. Nun ist die Zeit für Gartenpartys, Schwimmbad, Badesee und Outdoorsport gekommen. Die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut haben viele positive Effekte. So hebt sich durch die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin die Laune. Zudem wird vermehrt Vitamin D3 gebildet, das macht die Knochen stark - und das Immunsystem profitiert ebenfalls vom Sonnenlicht. Da unsere Körperhülle aber empfindlich ist, sollte man sie nie ungeschützt den Sommer spüren lassen. Durch Hitze, Sonnenstrahlen und Schwimmen kann die Haut schnell austrocknen und mit Knitterfältchen reagieren. Dazu können die UV-Strahlen der Haut schaden und den Alterungsprozess vorantreiben. Neben reichlichem Trinken können Pflegeprodukte wie die neue LR Aloe Via Sun Care Linie mit bis zu 70 Prozent Aloe Vera die Haut vor UV-Strahlen schützen und einer Austrocknung entgegenwirken.

Feuchtigkeitspflege und Sonnenschutz für die ganze Familie

"Das Blattgel der Aloe Vera-Pflanze ist ein natürlicher Feuchtigkeitsbooster und ein Multitalent, das die Haut von Kopf bis Fuß pflegt. Es enthält einen einmaligen Wirkstoffcocktail aus Vitaminen und Mineralien. Zudem ist es besonders geeignet für empfindliche und geschädigte Haut", so Dr. Werner Voss von Dermatest. Sehr helle Hauttypen oder Kinderhaut brauchen eine Aloe Vera Sonnencreme mit LSF 50. Die Aloe Vera Sonnenlotion mit LSF 30 kommt eher bei vorgebräunter Haut in Frage. Für unterwegs gibt es das Aloe Vera Sonnenspray active LSF 30, das einfach aufgesprüht wird - zum Beispiel, um den Sonnenschutz am Strand aufzufrischen. Kühlend und schützend zugleich wirkt die Aloe Vera Sonnengel-Creme mit LSF 20. Besonders empfindlichen Hautstellen wie Gesicht, Dekolleté und Hals bietet die Aloe Vera Anti-Aging Sonnencreme mit LSF 20 Schutz vor Sonnenbrand und frühzeitiger Hautalterung. Bis auf das Sonnenspray mit 30 Prozent enthalten alle Produkte 40 Prozent Aloe Vera, sind wasserfest und mit UVA- und UVB-Filter ausgestattet.

Coole Pflege nach dem Sonnen

Nach dem Sonnenbad sollte die Haut im Zuge einer wohltuenden After-Sun-Pflege unter der Dusche von Sand, Creme, Salz- oder Chlorwasser befreit werden. Am besten lauwarmes Wasser verwenden, da kaltes Wasser für die aufgeheizte Haut zusätzlichen Stress bedeuten kann. Um Reizungen zu vermeiden, sollte man ein mildes Waschprodukt verwenden und die Haut nur trocken tupfen. Besonders wichtig danach ist das Eincremen: Mit wertvollen Inhaltsstoffen wie Sheabutter und 70 Prozent purem Aloe Vera-Gel kühlt, pflegt und beruhigt die Aloe Vera After Sun Gel Creme die sonnengereizte Haut und unterstützt ihre Elastizität und ihre Regeneration nach dem Sonnenbad.

Samstag, 12. November 2022

Ab an den Strand

Bademodentrends im Sommer 2018 - von extravagant bis frech

Zu den Trendfarben der Saison gehören leuchtendes
Orange, Gelb und Blautöne in allen Schattierungen - hier
ein Modell von Sunflair.
Foto: Adolf Riedl GmbH/Sunflair
(dtd). Extravagante Schlangenprints, klassisch schöne Marinestreifen, auffallende Cut-Outs und sexy Schnürungen: Badenixen und Sonnenanbeterinnen können sich auf den Sommer freuen. Die neue Bademode hält raffinierte Einteiler und freche Bikinis bereit, setzt Kurven aufregend in Szene oder kaschiert gekonnt das eine oder andere Pölsterchen.

Kein Sommer ohne Streifenmuster

Zu den Trendfarben der Saison, die vor allem auf gebräunter Haut toll zur Geltung kommen, gehören leuchtendes Orange, Gelb und Blautöne in allen Schattierungen. Auch Metallicfarben wie Gold und Bronze sowie softe Pastellnuancen stehen hoch im Kurs. Auffälliges Colour-Blocking ist ebenso en vogue wie exotische Blumenmuster oder unifarbene Bademode in Oliv und Schwarz. Kein Sommer ohne Streifenmuster - das gilt auch 2018. Der Streifenlook bekommt mit kleinen Schnürdetails oder Sailorknöpfen das gewisse Etwas. Ein wahrer Blickfang sind in dieser Saison Bikinis in Lederoptik.

Athleisure-Trend und hohe Beinausschnitte

Bei den Formen der Ein- und Zweiteiler hat frau die Wahl der Qual - einen einheitlichen Trend gibt es nicht. Triangel-, Neckholder- und Bandeau-Bikinis bleiben aktuell, Einteiler gefallen mit asymmetrischen Schnitten, Netzeinsätzen und Cut-Outs. Insgesamt gibt es viele Modelle mit hohen Beinausschnitten, ein guter Bekannter aus der vergangenen Saison ist der Athleisure-Trend mit sportlichen High Neck Bikinis. Für was man sich auch entscheidet: Dank gepolsterter Cups, Verstärkungen oder schmeichelnde Raffungen holen die Bikinis und Badeanzüge das Beste aus jeder Figur heraus.

Mittwoch, 26. Oktober 2022

Schönheitswochen für die Haut

Mit Pflege von innen und außen den Teint frühlingsfit machen

Jetzt gezielt auf eine gesunde Ernährung, entschlackende
Smoothies und viel Bewegung setzen - das macht schön und
fit für die warme Jahreszeit.
Foto: djd/Elasten-Forschung/Alliance - fotolia.com
(djd). Nach Monaten der Kälte und der trockenen Heizungsluft blickt uns aus dem Spiegel oft ein fahles Gesicht entgegen. Der Teint wirkt matt, blass und müde. Höchste Zeit für ein paar Schönheitswochen, um der Haut den frühlingsfrischen Glow zu geben. Im ersten Schritt gilt es, den Grauschleier loszuwerden. Die beste äußere Maßnahme dafür ist ein Peeling, das man bequem zuhause machen kann. Dabei sind Enzympeelings meist sanfter als Rubbelpeelings, die kleine Schleifkörper enthalten. Noch effektiver sind professionelle Behandlungen wie beispielsweise die Mikrodermabrasion, bei der mit präzisen Diamantschleifköpfen die oberste Hautschicht von Verhornungen und abgestorbenen Schüppchen befreit wird.

Von Detox bis Kollagen

Im zweiten Schritt sollte unsere Körperhülle auch von innen vom Ballast der letzten Zeit befreit werden, denn eine schlechte Ernährung und ein ungesunder Lebensstil spiegeln sich auch im Hautbild wider. Eine Entschlackungskur mit grünen Smoothies, viel Salat und Gemüse, aber wenig fettem Fleisch, Wurst, Chips und Süßigkeiten ist jetzt das Richtige. Detox-Tees können den entgiftenden Effekt unterstützen und für ein strahlendes Aussehen sorgen. Nun gilt es noch, die strapazierte Haut von innen mit Wirkstoffen zu versorgen, die ihren Feuchtigkeitsgehalt und ihre Elastizität verbessern. Eine wichtige Rolle spielt dabei Kollagen wie etwa in den "Elasten Trinkampullen" enthalten. Dabei kommt es vor allem auf die Qualität an. "Der enthaltene [HC]-Kollagen-Komplex weist eine besonders hohe Übereinstimmung mit dem natürlichen Kollagen des Menschen auf", erklärt die Mikrobiologin Dr. Dorit Lubitz. Dadurch ist es besonders effektiv und sehr gut verträglich. "Die Kollagen-Peptide wirken von innen und stimulieren nachhaltig die Hautzellen (Fibroblasten) in den tiefen Hautschichten, wieder mehr körpereigenes Kollagen und Hyaluron zu produzieren", so die Expertin weiter. Studien zeigen, dass die regelmäßige Einnahme schon nach vier Wochen die Hautfeuchtigkeit und Spannkraft deutlich erhöht und Falten reduziert. Unter www.elasten.de gibt es weitere Informationen.

Fitter ist schöner

Einen wichtigen Beitrag zur Schönheit leisten schließlich noch Fitness und Vitalität. Und der Frühling ist die beste Zeit, in Bewegung zu kommen: Joggen, Walken, Ausflüge per Fahrrad oder Inline-Skates an der frischen Luft bringen den Körper in Form, steigern die Durchblutung und schenken ganz nebenbei einen rosigen Teint.

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