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Sonntag, 16. Juli 2023

Von Westernstiefeln bis Sock Boots

Die neuen Trends der Schuhmode im Herbst und Winter 2018/19


Modisches Statement: Rote Overknees
sind ein absoluter Hingucker.
Foto: Deutsches Schuhinstitut
(dtd). Lässige Cowboystiefel, auffallende Overknees und immer wieder die Farbe Rot: Die Schuhmode im Herbst und Winter hält bekannte Stars und neue Eyecatcher bereit. Hier die wichtigsten Trends:

Lässige Westernstiefel

Verziert mit Schnallen, Fransen und Metallkappen, in edlem Glattleder oder softem Velours: Frauen, die coole Schuhe lieben, liegen nun mit Westernstiefeln goldrichtig. Die lässigen Treter mit Trichterabsatz sind für Claudia Schulz vom Deutschen Schuhinstitut (DSI) in Offenbach der wichtigste Schuhtrend der Saison. Ebenso angesagt und wie gemacht fürs Schmuddelwetter: Derbe Schnürstiefel mit Profilsohle, die es in vielen Farbvarianten gibt. Sie passen nicht nur zu einem sportlichen Outfit, sondern können bewusst als Stilbruch zu zarten Röcken und blumigen Maxikleidern getragen werden. Bereits bekannt und immer auffallend sind Overknee-Stiefel, die auch bei kurzen Röcken und Kleidern wärmen und vorzugsweise in Schwarz getragen werden.

Fashionistas tragen Sock Boots

Fashionistas wählen in dieser Saison Sock Boots. Diese lassen sich ganz einfach wie Socken über den Fuß ziehen, haben keinen Reißverschluss oder Schnürsenkel und passen zum Kleid genauso wie zum Rock oder zur Jeans. Wichtig beim Stylen: Die Knöchel sollten frei bleiben, um den Fokus auf den Stiefel zu legen. Zu den It-Pieces gehören zudem Slouch Boots, lässige Stiefel mit extra weitem Schaft, der um die Waden herum Falten schlägt. Da der knautschige Look etwas aufträgt und die Beine optisch kürzer wirken lässt, greift man am besten zu Modellen mit höherem Absatz.

Sneakers dürfen nicht fehlen

Wird es draußen so richtig frostig, trägt man kuschelige Snowboots - am liebsten in dezenten Farben. Winterweiß und helle, neutrale Grau- sowie Pastellnuancen gefallen dabei im Mix mit echtem Lammfell oder Fun Fur. Natürlich dürfen im Herbst und Winter auch Sneakers und Booties nicht fehlen - passend zu den angesagt sportlichen Looks wie Hosen mit Galonstreifen. Glitzernde Lurex- und etwas breitere Satin-Schnürsenkel unterstreichen dabei eine glamouröse Note. Dicke, aber leichte Sohlen sind laut DSI ein Muss.

Alarmstufe Rot

Farblich spielt, neben Schwarz, vor allem Rot eine große Rolle. Zu einem solchen Hingucker passen am besten schlichte Basics in gedeckten Tönen. Stiefel, Boots und Co. zeigen sich auch gerne in warmen Erdtönen, Khaki, Oliv, Cognac oder Senfgelb sowie in kühlen Blautönen. Neu ist, dass weiße Schuhe nun auch in der kalten Jahreszeit getragen werden. Und generell gilt: Metallic-Schimmer, Effekt-Leder, Glitzer, Schnallen, Nietendetails oder Blumendeko und Stickereien sorgen bei vielen Modellen für spannende Details - ebenso wie extravagante Absätze.

Mittwoch, 21. Juni 2023

Auszeit für die Gesundheit

Bad Reichenhall: Erholen, entspannen und entschleunigen mit der Kraft des Salzes


Eine Ganzkörpermassage mit Laist ist ein
besonders wohltuendes Erlebnis.
Foto: djd/RupertusTherme/P. Cons/G. Baes
(djd). Warum in die Ferne schweifen? Immer mehr Menschen nutzen ihre Ferien, verlängerte Wochenenden oder die sommerlichen Brückentagswochen für einen Kurztrip zum Wohle ihrer Gesundheit. Sie wollen bewusst entspannen, entschleunigen, sich erholen - ohne lange Anfahrt, ohne die Belastung durch andere Zeit- oder Klimazonen, aber dennoch umgeben von eindrucksvoller Natur. Die Salzalpen im äußersten Südosten Deutschlands lassen diesbezüglich keine Wünsche offen. Auf die Kraft aus der Tiefe der Alpen setzt die Bad Reichenhaller RupertusTherme, damit die Gäste ihren Akku aufladen und sich neuen Schwung für den Alltag holen.

Labsal für Körper und Seele

Anwendungen mit den Schätzen der Natur gelten längst nicht nur als Labsal für die Seele - alpine Wellness pflegt und stärkt den ganzen Organismus. Einheimische und Gäste schwören auf die lindernden und beruhigenden Effekte der regionalen Naturheilmittel. Alpensole, Alpensalz und Laist, ein Mineralsoleschlick aus den Tiefen der Alpen, bilden in Bad Reichenhall die Basis für eine ganzheitliche, gesunde Erholung. Ergänzt werden sie durch Latschenkiefer, Enzian, Heilmoor und Honig. "Das Besondere an der Sole aus der Bad Reichenhaller Heilquelle ist, dass es sich hier um eine Millionen Jahre alte Substanz handelt, mit einer ganz besonderen Zusammensetzung", erklärt Dirk Sasse, Geschäftsführer der RupertusTherme. Die Alpensole enthält Spurenelemente und Mineralstoffe und wird seit über 150 Jahren erfolgreich als ortsgebundenes Kurmittel eingesetzt. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: Die Sole wird zur Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates als Badesole eingesetzt, aber auch bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis. Ein weiterer wichtiger Einsatzbereich sind Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege. Eine Soletherapie kann nicht nur Beschwerden lindern, sondern ist auch zur Vorbeugung und zur Pflege des gesamten Atemtraktes geeignet.

Von der Saline direkt in die Therme

Von der Bad Reichenhaller Saline aus wird die Sole direkt in die RupertusTherme geleitet und auf ihre Aktiv-, Liegebecken und Dampfbäder verteilt. Mehr Informationen zu der wohltuenden Kraft der Heilmittel aus der Natur und zu den verschiedenen Pauschalen, die man in Bad Reichenhall entdecken kann, gibt es unter www.rupertustherme.de und www.thermenpauschalen.com. Auf Salz und Sole setzt im Übrigen auch das WellnessCenter der Therme, das sie dort für Packungen, Peelings und Massagen anwendet.

Samstag, 13. Mai 2023

Schönes Dekolleté zum Dirndl

Der passende Dirndl-BH macht den Trachtenlook noch schöner


Zu einem feschen Dirndl-Outfit gehört ein
tief dekolletierter Dirndl-BH, der den Ausschnitt
perfekt präsentiert.
Foto: djd/Karl Conzelmann/Nina von C.
(djd). Tracht ist längst nicht nur zum Oktoberfest in München ein Megatrend. Wer etwas auf sich hält, schunkelt auf Volksfesten in Lederhose und Dirndl. Zwar überraschen uns die Designer jedes Jahr mit neuen Styles und Farben - an den Grundzügen des Dirndls jedoch hat sich nichts geändert. Traditionsgemäß besteht es aus einem eng anliegenden Oberteil, weitem Rock, einer Bluse und einer Schürze. Ebenso wichtig wie die Tracht selbst ist das, was darunter steckt. Ein tolles Dekolleté macht das Dirndl erst zum Hingucker.

Balconette-Form für den feschen Ausschnitt

Die meist großzügigen Ausschnitte der Dirndl bringen weibliche Rundungen optimal zur Geltung, verlangen aber auch nach einer besonderen BH-Form. Ein Dirndl-BH wie von Nina von C. wurde speziell für die Tracht gestaltet. Seine Balconette-Form mit weit außen sitzenden Zierträgern sowie wattierten Cups mit herausnehmbaren Einlagepads stützen und pushen die Oberweite gekonnt. Da die Cups sehr tief ausgeschnitten sind, blitzen sie auch bei einem üppigen Ausschnitt nicht hervor. Welche Farbe man wählt, hängt von der Blusenfarbe ab. Unter einer weißen Dirndl-Bluse passen am besten weiße oder champagnerfarbene BHs. Auch rote Dessous schimmern nicht durch. Unter ein schwarzes Oberteil gehört dagegen ein schwarzer Dirndl-BH. Vom Anbieter gibt es diesen Bestseller in den Farben Weiß, Champagner, Schwarz und Rot, sodass es für jedes Dirndl den passenden BH gibt.

Nicht nur zur Wiesnzeit

Der Dirndl-BH ist aber nicht nur zur Wiesnzeit ein toller Begleiter, sondern ganzjährig ein attraktiver Dekolleté-BH, der es vorteilhaft präsentiert. Das großzügige Größenspektrum von 70A bis 95AF, von 70 bis 100 B, C, D sowie von 70 bis 95E und von 70 bis 90F lässt keine Wünsche offen. Die duftige, floral dessinierte Spitze hat einen weichen, angenehmen Griff und trägt sich dadurch sehr bequem. Auch nach vielen Wäschen ist der BH formbeständig. Wer ihn mit Feinwaschmittel und in einem Wäschesäckchen wäscht, hat lange Freude daran.

Sonntag, 16. April 2023

Kopfhautprobleme natürlich lösen

Gerade in der kalten Jahreszeit treten Schuppen und Irritationen häufig auf


Mit der richtigen Pflege kann sich gereizte Kopfhaut
entspannen und wieder selbst regulieren.
Foto: djd/Aromase/shutterstock/Africa Studio
(djd). Jucken, Brennen, Schuppen - Kopfhautprobleme sind weit verbreitet. Besonders im Herbst und Winter, wenn frostige Temperaturen, kratzige Mützen und trockene Heizungsluft die Haut reizen, verschlimmert sich das Leiden oft. Etwa 30 Prozent aller Frauen und 20 Prozent aller Männer sind betroffen. Neben den unangenehmen Symptomen leiden viele auch unter ihrem Aussehen, denn sichtbare Schuppen an Haaren oder Kleidung wirken schnell ungepflegt, und durch die irritierte Kopfhaut kann sich Haarausfall verstärken.

Trocken oder fettig?

Grundsätzlich gibt es zwei Ursachen des Problems: zu trockene oder zu fettige Kopfhaut, als Folge von zu starker Talgproduktion. Trockene Schuppen, die bei fettarmer Kopfhaut entstehen, können auch als Symptom von Hautkrankheiten wie der Schuppenflechte (Psoriasis) auftreten. Menschen, die zu fettiger Kopfhaut neigen, leiden unter gelblich-öligen Schuppen und fettigen Haaren. Hier kann ein Hefepilz Auslöser sein.

Menschen mit problematischer Kopfhaut sollten auf künstliche Zusatzstoffe in Haarpflegeprodukten verzichten. Natürliche Wirkstoffe wie 5a-Avocuta aus der Avocado, Glycyrrhetinsäure aus der Süßholzwurzel und Extrakte aus Wacholder, Ingwer oder Aloe Vera unterstützen eine ausgewogene Talgproduktion und helfen bei der Regeneration der Kopfhaut. Die Wirkstoffe entfalten sich besonders gut bei speziellen Shampoos, die bereits ins trockene Haar einmassiert werden und lange wirken können. Das Aromase 5a Repair Shampoo beispielsweise sollte mindestens zwei Minuten lang im trockenen Haar einwirken, bevor es ausgewaschen werden kann. Cremes und Salben, die Abhilfe gegen zu trockene Kopfhaut versprechen, sind auf der behaarten Kopfhaut weniger praxistauglich. Und rückfettenden Shampoos lassen die Haare schlapp aussehen. Produkte, die gegen fettige Schuppen helfen sollen, enthalten oft pilzabtötende Stoffe, die die Kopfhaut zusätzlich reizen können. Das auf natürlich Wirkstoffe basierende Aromase 5a Repair Shampoo, das im trockenen Haar einwirkt, ist im Friseursalon oder unter www.haaro.de erhältlich.

Mittwoch, 8. März 2023

Zeit für mehr Bewegung

Leichte und bequeme Sneakers machen alle Aktivitäten im Alltag mit


Mit bequemen Sneakers ist man im Alltag
komfortabel und modisch unterwegs.
Foto: djd/Skechers USA Deutschland GmbH
(djd). Am Schreibtisch, vor dem Fernseher oder beim Online-Shoppen: Die Deutschen sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig. Darauf weisen Krankenversicherungen und Ärzte immer wieder hin. Zeit, etwas zu tun. Denn Bewegungsmangel ist ein Risikofaktor für verschiedene Krankheiten. Dabei muss man nicht immer Joggen gehen oder sich im Fitness-Club auspowern, um etwas fürs Wohlbefinden zu tun, Experten empfehlen vielmehr, jede Gelegenheit zur Bewegung nutzen, die sich im Alltag ergibt.

Flexible Sneakers für alle Bewegungseinheiten

Einkäufe und Besorgungen per pedes oder mit dem Rad bewältigen, eine Haltestelle früher aussteigen und den Rest des Weges zu Fuß gehen oder die Treppen anstatt des Aufzuges zu nehmen: Es gibt viele Möglichkeiten. Und warum nicht mal am Wochenende gemeinsam mit Freunden einen längeren Spaziergang unternehmen oder sich zum Federballspielen im Park verabreden? Ideale Begleiter für alle Bewegungseinheiten sind bequeme Sneakers wie der YOU von Skechers, in den man einfach hineinschlüpfen kann. Der modische Allrounder ist sehr leicht und flexibel, bietet aber dennoch in allen Richtungen Halt. Das Obermaterial aus weichem Mesh-Gewebe und flexiblem Strickstoff passt sich dem Fuß genau an und ist atmungsaktiv - das sorgt für ein optimales Fußklima. Die federnde Dämpfung und die gepolsterte Skechers Goga Mat Einlegsohle versprechen hohen Laufkomfort. Der trendige Schuh passt zum aktuell angesagten Althleisure-Modetrend - so kann man ihn auch problemlos bei der Arbeit tragen. Einen Kollektionsüberblick sowie Bestellmöglichkeiten gibt es unter www.skechers.de.

Regelmäßiges Büro-Workout

Auch wer den ganzen Tag in Büro am Schreibtisch oder vor dem Computer sitzt, kann mehr Bewegung in den Arbeitsalltag bringen: Eine einfache Methode, im Büro nicht einzurosten, ist ein Workout mit Ausdauer-, Lockerungs- und Dehnübungen, das man mehrmals am Tag - etwa nach einem Meeting oder während der Mittagspause - absolvieren kann. Zu den einfachen Fitnessübungen gehören etwa Kniebeugen, Schulterkreisen in aufrechter Sitzposition oder Leg-lifts: Einfach unter dem Schreibtisch ein Bein ausstrecken, 15 Mal anheben und dabei die Bauchmuskeln anspannen. Wer seinen Schreibtischstuhl gegen einen Gymnastikball, einen Stehtisch oder einen ergonomischen Pendelhocker austauscht, bewegt sich ebenso automatisch mehr.

Dienstag, 14. Februar 2023

Projekt Bikini-Body

Tschüss Dellen und schlaffe Stellen: Top-Tipps für einen straffen Körper

Am Stand eine gute Figur machen - dazu können
eine kalorienbewusste Ernährung, Sport und
gezielte Nährstoffzufuhr beitragen.
Foto: djd/Elasten-ForschungAlliance - Fotolia
(djd). Die warme Jahreszeit hält viele Freuden bereit: sonnige Tage im Freibad, Urlaub am Strand, luftige Sommermode mit kurzen Röcken, Hosen und Tops. Doch nicht jede Frau zeigt gern und ganz ohne Scheu viel Haut. Denn wenn sich Dellen und schlaffe Stellen an Po, Oberschenkeln oder an den Armen zeigen, ist der Frust oft groß. Ursache dafür sind meist hormonelle Veränderungen im Körper und genetische Einflüsse, die sich mit zunehmendem Alter auf die Hautqualität auswirken.

Das Bindegewebe mit den Kollagenfasern nimmt ab

Mit zunehmendem Alter können trotz Sport und gesunder Ernährung erste Anzeichen der Hautalterung nicht verborgen bleiben. "Die Haut wird dünner, blass und zeichnet sich in bestimmten Bereichen wie etwa den Innenseiten der Arme durch feine Fältchen aus", erklärt Wissenschaftler und Kollagen-Experte Dr. Jan-Christoph Kattenstroth: "Auch das Bindegewebe, in dem sich die Kollagen- und Elastinfasern befinden, wird dünner und nimmt insgesamt ab." Beste Voraussetzung für die ungeliebte Orangenhaut. Dabei ist Cellulite keineswegs ein Thema, das nur Frauen über 40 betrifft. 86 Prozent aller Frauen haben die ungeliebten Dellen. Damit müssen Frauen sich jedoch nicht abfinden. Denn für den ersehnten Bikini-Body lässt sich einiges tun. Da sind zum einen äußerliche Anwendungen wie Bürsten- oder Zupfmassagen - sie regen die Durchblutung an und können das Bindegewebe straffen. Zum anderen kann man zusätzlich von innen für eine straffere Körperhülle sorgen. Hier gibt es heute ganz neue Ansätze. Dr. Kattenstroth dazu: "Kollagen-Peptide zum Trinken, wie Elasten aus der Apotheke, stellen die optimale Ergänzung zur modernen Dermatokosmetik dar. Studien haben gezeigt, dass nach regelmäßiger Einnahme von Kollagen-Peptiden mehr Prokollagen (Vorstufe des Kollagens) sowie Elastin im Bindegewebe gebildet wurden als nach der Einnahme eines Placeboproduktes." Davon können nicht nur die Problemzonen profitieren, sondern die gesamte Haut erhält von Kopf bis Fuß einen schönen Sommer-Glow. Unter www.elasten.de gibt es weitere Informationen.

Bewusster Lebensstil für die Figur

Schließlich ist auf dem Weg zur Bikini-Figur noch ein dritter Faktor wichtig: ein bewusster Lebensstil. Dazu gehören eine kalorienarme Ernährung mit viel Gemüse, Salat, Obst, gesunden Pflanzenölen und wenig leeren Kohlenhydraten sowie natürlich Bewegung. Gezielte Bauch-Beine-Po-Gymnastik, Yoga, Krafttraining oder Laufen helfen dabei, überflüssige Pfunde ab- und Muskeln aufzubauen - für eine straffere Silhouette und einen rosigen Teint.

Donnerstag, 19. Januar 2023

Genau mein Typ

Ratgeber Sonnenbrille: So findet man das individuell passende, trendige Modell

Rahmenlose Sonnenbrillen beispielsweise sind
vielseitig und betonen vor allem das Gesicht und den Teint.
Foto: djd/Rodenstock
(djd). Sie ist cool, sie ist lässig, und sie bietet ganz nebenbei auch noch den wichtigen Schutz für die Augen: Die Sonnenbrille ist im Sommer das unverzichtbare Accessoire schlechthin. Sie darf bei keiner Gelegenheit fehlen, ob beim Shopping in der City, beim Cappuccino im Eiscafé oder beim Chillen im Freibad. Mit ihr kann man modische Akzente setzen - "in" ist, wer das richtige Modell trägt. Letztlich sollte man beim Sonnenbrillenkauf dem eigenen Geschmack und Gefühl vertrauen. Dennoch können einige Tipps hilfreich sein, um genau die passende Sonnenbrille für den eigenen Typ zu finden:

Tipp 1: Welche Scheibenform passt zu welchem Gesichtstyp? Wer eher ein rundes Gesicht hat, sollte auf eckige oder schmetterlingsförmige Gläser setzen. Bei eckigen oder herzförmigen Gesichtsformen sind eher runde Gläser zu empfehlen. Ganz unabhängig von der Gesichtsform ist die auffällige, kreisrunde Sonnenbrillenvariante ein echter Hingucker.

Tipp 2: Welche Glasfarbe passt zu welchem Hauttyp? Beim Teint gibt es grundsätzlich zwei unterschiedliche Hauttypen: warm und kühl. Feststellen lässt sich der Unterschied etwa bei der Reaktion auf Sonne. Ein warmer Hauttyp ist nicht besonders sonnenempfindlich und wird recht schnell braun - wer dagegen rasch einen Sonnenbrand bekommt und nicht schnell braun wird, ist in der Regel ein kühler Teinttyp. Diese Menschen setzen sich mit kühlen Glasfarben bestens in Szene, ist der Teint eher warm, bringen ihn wärmere Farben besonders zum Strahlen. Aber auch in Sachen Farbe gilt: Letztlich ist die Wahl der Glasfarbe eine Frage des individuellen Geschmacks - erlaubt ist, was gefällt.

Tipp 3: Trendige Sonnenbrillen sind in individueller Sehstärke erhältlich - und sie lassen sich individuell konfigurieren. Neben der Scheibenform und der Glasfarbe hat ein Sonnenbrillenkäufer auch noch bei der Bügelfarbe die Wahl. Der Clou bei der neuen "Mix your Style"-Kollektion von Rodenstock: Die rahmenlosen und somit sehr trendigen Brillen können durch die Auswahl von jeweils vier verschiedenen Scheibenformen, Glas- und Bügelfarben selbst zusammengestellt werden. Dadurch entstehen insgesamt 64 verschiedene Möglichkeiten, die Brille genau auf den eigenen Geschmack, die Gesichtsform und den Teint abzustimmen. Mehr Informationen gibt es unter www.rodenstock.de. Bei der Glasfarbe etwa kann man zwischen Blau, Braun, Grau oder Grün wählen.

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