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Donnerstag, 3. Juni 2021

Bunte Sneakers bleiben im Trend

Die Kinderschuhmode im Frühling und Sommer 2016

Lässig und sportlich mit einem modischen Twist,
so lautet im Frühling und Sommer die
Devise bei den Kinderschuhen.
Foto: djd/Elefanten
(djd). Lässig und sportlich mit einem modischen Twist, so lautet im Frühling und Sommer die Devise bei den Kinderschuhen. Hoch im Kurs liegen vor allem hippe Sneaker-Varianten, die in dieser Saison mit frischen Farben, Material-Mixen und stylishen Details in Szene gesetzt werden. Plakative Slogans, Kontrastnähte und helle Sohlen sorgen bei den Jungen für Spannung, während die Mädchen auf Metallic-Effekte, Mille-Fleurs-Details und Velours-Glattleder-Mixe setzen.

Modisch und passgenau

Farblich spielen bei den kleinen Männern Weiß-Kobaltblau-Kontraste sowie Grau und Grün eine Rolle, das weibliche Geschlecht bevorzugt zarte Eisfarben wie Himbeere, Mint und Mauve. Neben Sneakern sind Retro-Sandalen und - bei den Mädels - Ballerinas angesagt. Um sicherzugehen, dass die neuen Schuhe optimal passen, sollten Eltern die Füße im Fachgeschäft mit einem verlässlichen Maßsystem wie dem WMS-Messgerät überprüfen lassen. "Passen die Schuhe nicht richtig, ist das schädlich für die zarten und noch formbaren Kinderfüße und kann zu späteren Fußdeformationen führen", weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Sei der Schuh zu klein, würden die Füße gestaucht, bei zu groß gekauften Schuhen habe der Fuß im Mittelbereich keinen Halt und rutsche in die Schuhspitze. Optimal sei ein Spielraum von neun bis 15 Millimetern im Schuh. Weitere Tipps zum Schuhkauf gibt es beispielsweise unter www.elefanten.de.

Perfekter Halt

Das WMS-Messgerät erfasst neben der Fußlänge auch die Ballenweite, was für die Passform der Schuhe sehr wichtig ist. Qualitätskinderschuhe mit WMS-Siegel, die beispielsweise bundesweit in Deichmann-Filialen erhältlich sind, folgen in Länge und Weite den entsprechenden Richtlinien und werden in verschiedenen Weiten angeboten. Wichtig ist zudem, dass die Schuhe nicht zu schwer oder steif sind. Vor allem im Frühling und Sommer toben Kinder gerne im Freien herum. Leichte Modelle mit einer rutschfesten und flexiblen Sohle geben den kleinen Füßen dabei einen guten Halt.

Freitag, 14. Mai 2021

Brille wechsel Dich!

Mit sogenannten Wechselbügeln passt sich die Sehhilfe schnell jedem Outfit an

Eine Brille bestimmt maßgeblich den ersten Eindruck, den man
beim Gegenüber hinterlässt: Mit einer Wechselbügelbrille kann
man immer schön flexibel bleiben.
Foto: djd/changeme-brille.de
(djd). Für jeden Anlass gibt es die passende Kleidung: Im Kostüm oder Hosenanzug macht man eine gute Figur beim Bewerbungsgespräch, Jeans und Pulli sind ideal für die Freizeit und mit dem kleinen Schwarzen bringt man Glamour ins Theater oder auf die Party. Um die Wirkung perfekt zu machen, werden Schuhe, Frisur, Schmuck und Make-up bestmöglich auf das Outfit abgestimmt - doch die Brille bleibt oft die gleiche. "Dabei bestimmt eine Brille maßgeblich den ersten Eindruck, den man hinterlässt. Sie betont die individuellen Eigenschaften und kann bewusst als Ausdruck der Persönlichkeit genutzt werden", betont Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Die Brille je nach Stimmung, Outfit und Anlass variieren

Zwar geht der Trend generell zur Zweitbrille, doch neue Brillengestelle mit geschliffenen Gläsern sind teuer. Viel praktischer und vor allem kostengünstiger sind Wechselbügelbrillen wie etwa die Modelle von "ChangeMe". Ein Paar Brillengläser kann dabei mit beliebig vielen Wechselbügeln kombiniert werden. Mit einem Fingerdruck auf das Federsystem werden die Bügel abgezogen und neue eingesetzt. Innerhalb weniger Sekunden lässt sich so die Brille je nach Stimmung, Outfit und Anlass variieren - auf diese Weise komplettiert man den Look: sportlich in der Freizeit, kompetent beim Bewerbungsgespräch, peppig fürs Nachtleben. Welche vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten es bei den mehr als 300 verschiedenen Bügelmodellen gibt, kann man unter www.changeme-brille.de direkt am Computer-Bildschirm ausprobieren.

Einheitslook war gestern

Farben und Muster der Bügel orientieren sich an der aktuellen Mode und sind ebenso wie die Fassungen in verschiedenen Größen, Formen und Materialien erhältlich. Ob aus Acetat, Kunststoff oder Metall, mit HD-Druck, gemustert oder uni: Durch die Verwendung verschiedener Materialien entstehen kreative Gestaltungsmöglichkeiten, einen Einheitslook gibt es nicht. Wer etwa eine Randlosbrille wählt, kann mit edlen Bügeln in soften Tönen beim dezenten Look bleiben oder sie mit Kunststoffbügeln im Leopardenmuster in einen auffälligen Eyecatcher verwandeln.

Dienstag, 27. April 2021

Schönheitsgeheimnis für die Haut

Wie der Beauty-Trend Kollagen von innen strafft und aufpolstert

Alkohol sollte man auch der Schönheit zuliebe
nur sehr maßvoll genießen.
Foto: djd/Elasten-Forschung/auremar/Fotolia
(djd). Eine Haut, wie sie Beauty-Models haben, straff und makellos - davon träumt fast jede Frau. Viele Prominente schwören neuerdings auf "hochkonzentrierte Wirkstoffe" von innen. Aktueller Trend: Trinkampullen, die spezielle Kollagen-Peptide enthalten.

Junge und gesunde Haut besteht zu 80 Prozent aus dem Strukturprotein Kollagen. Mit zunehmendem Alter und durch äußere Einwirkungen fällt das strukturgebende Kollagengerüst in den tieferen Hautschichten in sich zusammen, die Haut verliert an Elastizität und Feuchtigkeit, Falten entstehen. Zerstörerisch auf das Kollagengerüst können unter anderem auch Faktoren wie Alkohol, Nikotin oder UV-Strahlen wirken. Alkohol bremst als starkes Zellgift die Regeneration der Haut und lässt sie fahl und aufgedunsen wirken. Nikotin hemmt die wichtige Kollagen-Produktion in den tieferen Hautschichten und auch UV-Strahlen schädigen die Kollagen-Strukturen: Sonnenbäder ohne UV-Schutz sollte man daher vermeiden.

Spezielle Kollagen-Peptide können die Kollagen-Strukturen in den tieferen Hautschichten wieder aufbauen und regenerieren. "Klinische Studien mit dem Prüfpräparat 'Elasten' etwa, das als Trinkampullen rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist, haben gezeigt, dass bereits eine vierwöchige Kur deutliche Effekte auf die Faltentiefe und die Hautelastizität hat", erklärt die Münsteraner Dermatologin Dr. Gerrit Schlippe.

Freitag, 12. März 2021

Einfach abgetupft

Beauty-Tipp gegen glänzende Haut

Eine glänzende sogenannte T-Zone kann das schönste
Selfie ruinieren - verhindern kann man dies mit
sogenannten "Oil Blotting Sheets".
Foto: djd/twinflower GmbH
(djd). Viele Frauen - insbesondere jüngere - neigen zu glänzender Haut, die sich vor allem an Stirn, Nase und Kinn bemerkbar macht. Denn gerade in der sogenannten T-Zone befinden sich viele Talgdrüsen. Wenn es dann noch warm oder die Luftfeuchtigkeit hoch ist, beginnt das Gesicht in diesem Bereich ganz schnell zu glänzen. Vor allem auf Fotos und Selfies sieht das nicht besonders schön aus. Puder kann zwar eine schnelle Lösung bieten, aber zu viel und zu oft kann es der Haut mehr schaden als nützen. Denn wer fettige Hautpartien immer wieder mit Puder abdeckt, riskiert verstopfte Poren und fördert eine unreine Haut.

Eine hautfreundliche Alternative sind beispielsweise sogenannte "Oil Blotting Sheets" der skandinavischen Marke "Beauty Made Easy", die überschüssiges Fett wie ein Löschpapier aufsaugen und so die Haut von überschüssigem Fett befreien. Für Frauen mit fettiger oder Mischhaut sind die kleinen, schön gestalteten Briefchen mit jeweils 80 Blättern ein Must-have, das sie überall in der Handtasche dabei haben können. Immer wenn es nötig wird, werden die öligen Hautstellen einfach nur abgetupft und der unschöne Glanz ist sofort verschwunden - und zwar ohne das Make-up zu zerstören oder eine weitere Schicht auf die Haut aufzutragen. Erhältlich bei Douglas oder im Onlineshop unter www.beautymadeeasy.de für 7,49 Euro.

Dienstag, 16. Februar 2021

Die Mode wächst einfach mit

Schick, nachhaltig und bequem: Kinderkleidung zum Mieten
 
Online lassen sich schnell und günstig
ganze Outfits zusammenstellen.
Foto: djd/Kilenda/Kanz
(djd). In den ersten Lebensjahren kann man Kindern beim Wachsen buchstäblich zusehen. Im Handumdrehen sind Bodys, Pullis, Jacken zu klein; Eltern kämpfen mit Klamottenbergen und hetzen von Flohmarkt zu Flohmarkt. Eine neue und simple Lösung hierfür ist Kinderkleidung zum Mieten. Nutzen statt kaufen: Was bei Autos, Werkzeugen oder auch Luxus-Accessoires schon lange funktioniert, klappt damit auch im Kinderzimmer.

Ein unendlicher Online-Kleiderschrank

Von der Bademode bis zum Schneeanzug, vom Schlafsack bis zum Mantel: Eltern können für einige Wochen oder Monate Kinderkleidung einfach mieten. Unter Tausenden Kleidungsstücken wählt man online die eigenen Favoriten aus, bestellt - und zahlt statt des Neupreises lediglich eine monatliche Miete. Eine Jeans kostet pro Monat beispielsweise zwischen 2 Euro und 10 Euro. Abgerechnet wird nach dem ersten Monat tagesgenau. Und sollte ein Teil so lange passen, dass die Miete den Einzelhandelspreis erreicht, kann man es behalten.

Trendige Marken, problemlose Rückgabe

Und wenn einmal etwas kaputt geht? Kunden, die einen Mietservice wie etwa www.kilenda.de nutzen, können selbst dann entspannt bleiben. Ob ein Loch am Knie oder die berühmten Karottenflecken auf der Bluse - der Mietservice nimmt alle Teile problemlos und ohne Aufpreis zurück. Mit bekannten Marken wie etwa Finkid, Lemmi, Vaude, Steiff und Marc O'Polo sowie Bio-Labels wie Fred’s World und Bubble Kid Berlin können Eltern ihren Nachwuchs bis ins Grundschulalter (Größe 128) nicht nur mit schönen Basics ausstatten, sondern sich auch mal ein Einzelteil wählen, das man sich neu im Laden vielleicht nicht leisten würde.

Und ganz nebenbei noch die Umwelt schonen

Hinter dem Miet-Trend steckt aber mehr als der Wunsch, Zeit und Geld zu sparen. "Auch das Thema Nachhaltigkeit steht im Fokus", sagt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Gemietete Kleidung schone Ressourcen, allen voran Wasser. Wer Mode mietet, ist also nicht nur immer schick, sondern hinterlässt auch noch einen kleinen ökologischen Fußabdruck.

Sonntag, 24. Januar 2021

Von Undone Look bis Hippie-Chic

Die Frisuren im Herbst und Winter sind lässig und unkompliziert

Elegant und keck zugleich: Der Haarschnitt mit
stark pointierten Überlängen und Partien zeigt die
Wandelbarkeit der neuen Trendcuts.
Foto: Copyright: Zentralverband des Deutschen
Friseurhandwerks
(djd). Im Herbst und Winter freut man sich nicht nur auf kuschelige Strickjacken, auf modische Capes und Fake Fur - auch bei den Frisuren tut sich einiges. Die Haarmode präsentiert neue Trends, raffinierte Schnitte und aufregende Farben. Hier sind die angesagten Looks:

"Perfekt unperfekt"

"Perfekt unperfekt" lautet etwa das Motto des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) in dieser Saison: Dabei zeigen sich die Undone-Looks bewusst unfrisiert und lässig, mit aufgerissenen und akzentuierten Strukturen, mattem und verwuscheltem Styling. Dazu passt zum Beispiel ein extrem durchgestufter, strukturierter Bob mit klassisch unterschnittenem Nacken. Auffallende Eyecatcher setzen die Macher des ZV mit Metallic-Grau-Silber-Tönen an den Seiten und Low-Lights-Braun-Tönen im Pony. Generell bleibt der Bob die Lieblingsfrisur der Saison - ob kurz oder halblang. Zusammen mit dezenten Strähnen gibt er selbst feinem Haar mehr Volumen und ist zudem sehr wandlungsfähig - kann mit leichten Wellen ebenso getragen werden wie mit leicht verwuschelten Längen oder ganz glatten Haaren. Mit Modellier- und Glanzcremes oder Haarwachs lässt er sich immer wieder schnell verändern. Generell liegt bei den Stylings der Sleek Look weit vorne: nass glänzend und ultraglatt.

Lässiger Clavy-Cut

Wer halblange Haare mag, liegt auch mit einem lässigen Clavy Cut richtig, auf Schlüsselbein-Länge geschnitten und gestuft zerschnitten. Bei den Kreativen des ZV setzt dabei ein Pony mit starken Längenunterschieden und fransigen, kleinen Dreiecks-Schnitten einen sehenswerten Akzent. Der raffinierte Schnitt ist wandelbar und lässt sich schnell und unkompliziert umfrisieren. So wird aus einem Rockstyle mit wenigen Handgriffen ein glamouröser Look für den Abend.

Ponys werden länger

Bei kurzen Haaren bleibt der Trendsetter Pixie im Rennen. Trug man ihn im Sommer vorrangig mit extrem kurzen Pony, bleiben nun Deckhaar und Pony deutlich länger. Gerne wird die unkomplizierte Frisur im Undone-Look getragen. Auch bei anderen Schnitten spielt der Pony in dieser Saison eine wichtige Rolle. Er gefällt in verschiedenen Längen, reicht teilweise bis zu den Augenbrauen und wird meist fransig geschnitten. Zu den Looks der Saison gehört beim Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks ein moderner Undercut mit stark pointierten Überlängen und Partien auf dem Oberkopf. Die Frisur ist extrem wandelbar, kann keck, elegant und cool sein - je nachdem wie man sie stylt: Mit tiefem Seitenscheitel, lockig nach oben frisiert im Irokesen-Stil oder nach vorne gestylt mit aufspringenden Spitzen.

Hippie-Chic bei langen Haaren

Lange Haare werden nun gern wellig im Hippie-Chic getragen, mit glamourösen Wellen und Locken im Hollywood-Stil oder glatt und glänzend mit Mittelscheitel. Auch der Pferdeschwanz gehört zu den Lieblingsfrisuren im Herbst und Winter - locker gebunden und tief sitzend. Damit die Frisur ihre Leichtigkeit behält, verwendet man dafür am besten ein filigranes Haargummi, ein Bändchen oder auch eine Haarsträhne. Toupierte Haarspitzen machen die Frisur besonders locker. Auch romantische Flechtfrisuren begleiten uns im Herbst und Winter - ob Gretchenfrisur, französischer Zopf oder lässige Flechtfrisuren mit eingeflochtenem Band. Wichtig ist, dass die Flechtzöpfe locker, verspielt und beinahe mädchenhaft gebunden werden. Einen Chignon tragen Trendsetterinnen nun nicht mehr nur hinten oder seitlich, sondern auch vorn an der oberen Stirn.

Kräftige Rot- und Kupfer-Töne dominieren

Natürlich spielt Farbe bei den Frisuren eine große Rolle. In dieser Saison dominieren warme und kräftige Rot- oder Kupfer-Töne. Trendsetterin wählen die It-Farbe des Jahres Marsala. Eyecatcher sind Akzente in Metallic-Optik - also silberne, blaue und graue Strähnchen oder Partien in blondem Haar. Bei den Blond-Tönen liegen silberne Farben, Platinblond und Pastell weit vorne. Kühles Schwarz und natürliche Aschnuancen sind ebenso gefragt. Wer farblich auffallen will, für den ist der Trend "Pixel-Hair" oder "Hair Tapestry" das Richtige: Bei Pixel Hair werden rechteckige Muster übereinander auf das Deckhaar eingefärbt - kunterbunt oder einfarbig. Beim "Hair Tapestry" - ein Trend, der besonders bei jungen Frauen und Mädchen angesagt ist - wird eine Art kleiner bunter "Teppich" ins Haar geflochten.

Eine Extraportion Pflege
Im Winter benötigen die Haare einen besonderen Schutz

(djd). Kälte, Nässe, Heizungsluft und raue Mützen: Im Winter müssen die Haare einiges mitmachen. Daher sollte man ihnen eine Extraportion an Pflege und Zuwendung zukommen lassen.

Sanfte Wäsche

Um die Haare nicht bereits beim Waschen zu strapazieren, verwendet man am besten ein mildes feuchtigkeitsspendendes Shampoo, spült das Produkt gründlich mit lauwarmen Wasser aus und beendet die Wäsche mit einem kalten Guss. Das schließt die Schuppenschicht und fördert den Glanz der Haare. Das feuchte Haar unter einem Handtuch vortrocknen lassen und dann sanft mit einem grobzinkigen Klamm entwirren. Empfehlenswert ist es, mindestens einmal pro Woche eine Haarkur anzuwenden. Wem die Zeit hierfür fehlt, der sollte zumindest regelmäßig eine Haarspülung verwenden. Für ganz Eilige gibt es Pflegeprodukte, die nicht ausgespült werden müssen. Ein paar Tropfen Haaröl in den Haarspitzen macht die Haare geschmeidig und schützt vor dem Austrocknen.

Mit Nährstoffen versorgen

Häufiges heißes Föhnen schädigt die Haare. Schonender ist es, sie zunächst an der Luft antrocknen zu lassen und anschließend bei mäßiger Hitze zu trocknen. Sehr strapaziert werden Haare auch durch Glätteisen und Lockenstäbe. Am besten setzt man sie nicht zu oft ein und verwendet ein extra Spray, das die Haare vor der starken Hitze schützt. Kräftiges, gesundes Haar leidet unter den winterlichen Belastungen weniger als eine gestresste, ausgelaugte Mähne. Deswegen ist es sinnvoll, für eine gute Versorgung mit Nährstoffen zu sorgen. Unterstützung kann dabei beispielsweise Bockshornkleesamen-Konzentrat aus der Apotheke bieten, zum Beispiel von Arcon. Die Samen enthalten wertvolle pflanzliche Stoffe, die das Haar von innen stärken.

Fliegende Haare müssen nicht sein

Wer im Winter eine Mütze trägt, kennt das Problem: Die Haare laden sich statisch auf. Dagegen helfen spezielle antistatisch wirkende Shampoos und Antistatik-Sprays. Zudem kann man am Ende des Stylings die Bürste mit etwas Haarspray einsprühen und damit noch einmal über die finale Frisur gehen. Bei der Wahl der Bürste sollte man auf das Material achten: Naturmaterialien sind besser als Plastik oder Hartgummi. Damit feine Haare nicht völlig von der Mütze zerdrückt werden, sollte man bereits beim morgendlichen Styling für viel Volumen sorgen. Mehr Fülle entsteht am besten, wenn man die Haare entgegengesetzt zur Richtung formt, in die sie natürlicherweise fallen.

Der Weg zur Traummähne
Tipps für mehr Volumen im Haar

(djd). Viele Frauen finden ihre Haare zu fein und träumen von mehr Volumen. Zwar lässt sich die eigentliche Dicke des Haares nicht beeinflussen, doch mit ein paar Tipps kann auch dünnes Haar in eine Traummähne verwandelt werden:
Der richtige Haarschnitt ist die Basis für mehr Volumen. Bei sehr feinem Haar etwa darf nicht zu viel durchgestuft werden - lieber nur leicht ausdünnen und die Spitzen stumpf schneiden. Ideale Frisuren für sehr feines Haar sind ein Bob oder Long-Bob.
Bei der Haarwäsche sollte man darauf achten, dass die Haare nicht mit zu vielen Pflegestoffen überfordert werden und "schlapp" machen. Vom Produkt immer nur eine Menge in Größe eines Zwei-Euro-Stücks nehmen. Auch das gründliche Ausspülen von Conditioner und Co. ist wichtig, damit die Haare nicht beschwert werden. Ein Volumenschaum, der vor dem Föhnen ins handtuchtrockene Haar eingearbeitet wird, sorgt ebenfalls für mehr Struktur und Standkraft. Hilfreich ist auch die richtige Föhntechnik. Am besten föhnt man kopfüber mit einem speziellen Düsenaufsatz und arbeitet zusätzlich mit einer Rundbürste. Für mehr Griffigkeit und Stand kann Haarpuder sorgen, der nach dem Föhnen am Haaransatz verteilt wird. Auch ein wenig Haarspray am Ansatz gibt dem Haar mehr Standkraft.

Wenn die Haare altern

(djd). Mit zunehmendem Alter nehmen nicht nur die Falten im Gesicht zu - auch das Haar verändert sich. Zunächst ergrauen die Schläfen, später der Scheitel und schließlich der Hinterkopf. Der Grund dafür, dass die Haare grau erscheinen, ist ein Mangel an Melanin im Haar. Die Melaninproduktion lässt im Alter natürlicherweise nach, sie kann aber auch durch bestimmte Erkrankungen oder Medikamente beeinträchtigt werden. Mit dem Ergrauen der Haarpracht ist es meist nicht getan. Häufig werden die Haare spröde, kraftlos und reagieren empfindlich auf Umwelteinflüsse. Altersbedingte Veränderungen im Hormonspiegel bewirken darüber hinaus, dass sich die Wachstumsphase des Haars verkürzt und die Haarwurzel längere Ruhephasen einlegt. Haardichte und Haarwachstum reduzieren sich und es kann zu vermehrtem Haarausfall kommen.

Viele Frauen und Männer stehen selbstbewusst zu ihrem silbernen Haarschopf. Wer die grauen Haare aber kaschieren will, kann zu permanenten Colorationen greifen - bei blonden Haaren empfehlen sich Strähnchen in unterschiedlichen Farbnuancen. Eine Alternative zum Färben stellt die Renaturierung des Haares dar. Spezielle Shampoos sollen dem Haar Schritt für Schritt die natürliche Haarfarbe zurückgeben. Gerade bei dünner werdendem Haar sollte man auf eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung sowie eine schonende Haarpflege achten - sanfte Shampoos ohne Silikone verwenden und nicht zu heiß föhnen. Hilfreich kann auch die regelmäßige Einnahme von Nährstoffkapseln sein, die beispielsweise Bockshorn enthalten. Bereits im Mittelalter wurde die Heilpflanze als Schönmacher für Haut und Haar geschätzt.

Donnerstag, 10. Dezember 2020

Klimaschutz fürs Winterhaar

Mit diesen Tipps kommt die Frisur gut durch die kalte Jahreszeit
 
Kalte Winterluft kann das Haar auslaugen.
Foto: djd/Arcon International/Claudia
Paulussen-Fotolia.com
(djd). Wintersonne, klare Luft und eisige Temperaturen. Zieht man sich warm an, wird der Winterspaziergang zum Genuss. Allerdings sollte man dabei auch an Haut und Haare denken, denn Kälte, Sonne, Feuchtigkeit und oft ein Vitalstoffmangel setzen ihnen ebenso zu wie der ständige Wechsel zwischen den Minusgraden draußen und der warmen Heizungsluft in Innenräumen. Die Haut verträgt angesichts dieser Belastungen meist eine reichhaltige Creme, die sie mit Nährstoffen versorgt und zugleich vor der Witterung schützt. Auch dem Haar sollte man viel Aufmerksamkeit widmen und es nach Kräften stärken und aufbauen. So schützen ein paar Tropfen Haaröl die Haarspitzen und können vor dem Austrocknen schützen.

Das Haar von innen stärken

Kräftiges, gesundes Haar leidet unter den winterlichen Belastungen weniger als eine gestresste, ausgelaugte Mähne. Deswegen ist es sinnvoll, für eine gute Versorgung mit Nährstoffen zu sorgen. Unterstützung kann dabei beispielsweise Bockshornkleesamen-Konzentrat aus der Apotheke bieten. Das Konzentrat gibt es als diätetisches Lebensmittel in Form von hoch dosierten Kapseln (Bockshornklee + Mikronährstoff Haarkapseln PZN 5010552). Die Samen enthalten wertvolle pflanzliche Stoffe, die das Haar von innen stärken und auch vermehrtem Haarausfall vorbeugen können.

Wenn es nicht ohne Mütze geht

Im Winter strapazieren auch Kopfbedeckungen das Haar. Denn ob Mütze oder Hut - die Haarsträhnen werden leicht abgeknickt und können bleibende Schäden davon tragen. "Deswegen sollte man behutsam mit seinem Haar umgehen und nicht zu enge Kopfbedeckungen tragen", erklärt Haarexpertin Jutta Mai von www.weniger-Haarausfall.de: "Das Haar sollte man nach dem Waschen auch nicht sofort föhnen, sondern erst ein wenig antrocknen lassen. Allerdings bitte nicht dabei unter einem Handtuchturban verstecken, sondern an der Luft trocknen lassen." Denn unter dem Handtuch werden die im nassen Zustand ja besonders empfindlichen Haare geknickt. Aus dem gleichen Grund sollte man Mützen auch nur bei vollständig trockenem Haar aufsetzen.

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